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<pre>Da Nürnberg in dieser Saison wahrlich keine Heimmacht ist und Bochum eine magere Auswärtsbilanz aufweist, gehen wir davon aus, dass sich eine fahrige Partie entwickelt, in der kontrollierte Spielzüge Mangelware bleiben.  <p> Zur Verstärkung für die Offensive wurde mit dem zuletzt vereinslosen Alexander Meier ein Mann geholt, der Tore garantieren soll.  <p>  Wie vor sieben Monaten fabrizierten sie auch diesmal ein Eigentor und verloren am Ende – unglücklich, aber nicht unverdient. <p> Auch nach insgesamt 12 gegeneinander absolvierten Pflichtspielen schlagen nur drei Siege für die jeweilige Heim-Mannschaft zu Buche — während die Vereine beachtliche sechs Mal mit einer Punkteteilung auseinander gingen. <p>  Sowohl in der Defensive als auch in der Offensive gehören die Berliner zu den besten Mannschaften der Liga. Mit seinen bislang sieben Toren ist Angreifer Collin Quaner der derzeit erfolgreichste Offensivspieler des Teams.  </pre>


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<pre>Quoten Stand vom 26.02.2019, 18:33 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> In acht Zweitliga-Duellen hat Dynamo nicht einen Sieg davontragen können. Stattdessen gabâ€™s drei Niederlagen und gleich fünf Punkteteilungen.  <p>  Um aber den anvisierten Wiederaufstieg weiter fest im Blick zu behalten, muss das Team von Trainer Daniel Stendel gegen Würzburg unbedingt gewinnen. Ein Blick auf die jüngste Heimspiel-Historie der Hannoveraner dürfte die Fans durchaus optimistisch stimmen. <p> Quoten Stand vom 6.8.2018, 9:00 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  für Greuther fürth und den VfL Bochum geht es am zwölften Spieltag in erster Linie darum, den Anschluss an die direkten Aufstiegsplätze nicht zu verlieren.  </pre> 


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<pre> Damit würden sie zumindest auch ihren Platz im oberen Tabellendrittel festigen. Der Aufstiegsrelegationsplatz ist angesichts von insgesamt zehn Zählern Rückstand bereits in weite Ferne gerückt.  <p> Doch auch wenn dem FC Ingolstadt der Knoten noch nicht aufgehen will, so befinden sie sich aktuell in deutlich besserer Form als noch vor wenigen Wochen.  <p>  Nachdem der HSV im Verlauf der Rückrunde eigentlich nur im DFB-Pokal gegen Nürnberg so richtig überzeugte, gehen wir nun von einem neuerlichen Dämpfer im Aufstiegsrennen aus. <p>  Angesichts von Platz 15 in der Rückrundentabelle gerät die Partie gegen Abstiegskandidat Aue zur richtungsweisenden Aufgabe. <p>  Da ein Trainerwechsel bei gehemmt wirkenden Mannschaften häufig mittlere Wunder bewirkt, darf sich Breitenreiter ein baldiges Comeback in der Bundesliga erhoffen — zumal dem Verein sicherlich auch das Rest-Programm in die Karten spielt.  </pre>


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<pre> Auch Titz war mit seiner HSV-Truppe zufrieden: „Wir sind gut ins Spiel reingekommen, haben Spielkontrolle aufgebaut und zwei schöne Tore geschossen.“  <p> Bei der Amtsübernahme fand der Coach nach eigenem Bekunden eine ebenso fitte wie intakte Truppe vor, der es verständlicherweise nur etwas an Selbstvertrauen fehlte.   <p> Will der KSC die Aufstiegsplätze nicht vorzeitig aus den Augen verlieren, ist ein Sieg in Braunschweig am 20. Spieltag der Bundesliga Pflicht — so viel ist klar. <p>  Der Fußball des Coaches ist auf viel Mut und Risikobereitschaft ausgelegt. Solche Eigenschaften wurden den Spielern der Hamburger in den letzten Jahren immer wieder abgesprochen.  <p> Die erste Saisonhälfte verlief alles andere als gut. Kaiserslautern überwinterte mit einer Ausbeute von 19 Punkten auf Platz 1Der Abstand zur Gefahrenzone beträgt fünf Zähler, ist also alles andere als ein sanftes Ruhekissen.  </pre>


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<pre> Aufgrund dieser Pleitenserie zog der Verein nach dem 1:1 gegen den SV Sandhausen die Reißleine und entließ Trainer Jeff Saibene.  <p> Als einer der ersten Aufstiegskandidaten in die Saison gegangen, gehörten die 98er aber dennoch zu den ganz großen Enttäuschungen der Spielzeit 2017/2018.  <p>  Neben Kapitän Aaron Hunt, der bei allen drei Toren seine Füße im Spiel hatte, wussten insbesondere die beiden Neuzugang Khaled Narey mit zwei Toren und Pierre-Michel Lasogga, ein Treffer, zu überzeugen. <p>  Da passt es ins Bild, dass auch die Duisburger Heimbilanz die Sprache eines klaren Absteigers spricht.  <p> Die zuletzt enttäuschenden Bochumer sollten dank des unlängst aufgestockten Selbstbewusstseins in jedem Falle zu packen sein.  </pre>


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